| Helgoland bietet Ihnen so einige Sehenswürdigkeiten an, die man sich auf einem Helgolandurlaub nicht entgehen lassen sollte. Sie bieten für jeden etwas, ob nun Familie oder Naturliebhaber. |
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| Lange Anna |
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Die "Lange Anna" ein 47m hoher Buntsandsteinfelsen und das Wahrzeichen Helgolands, bis zum Jahr 1860 war Sie noch mit der Hauptinsel als Felsentor verbunden und hieß bei den Helgoländern "Nathum Stak" (Brandungstor am Nordhorn), doch durch Erosion stürtzte diese Verbindung ein, sodass der Felsen alleine Stand. Aber auch an dem Felsen nagt die Natur, sodass die Lange Anna sehr einsturz gefährdet ist. Daher wurde schon viel an dem Felsen gemacht um ihn zu erhalten. Anfang des 20.Jahrhunderts wurde z.B. eine Schutzmauer gebaut um den Felssockel zu schützen vor der zerstörerischen Brandung. Mittlerweile wurde schon viel an dem Felsen saniert sodass die Lange Anna unter anderem aus viel Beton besteht, aber trotzdem nagt die Natur immer weiter, den auch der Regen trägt dazu bei das die Lange Anna irgendwann einstürzen wird, denn das Wasser setzt sich in Felskammern ab und im Winter gefriert das Wasser und sprengt immer wieder Teile ab und irgendwann wird der Felsen so brüchig sein das er einstürzen wird. Aber die Lange Anna wurde schon mit Lasertechnik in 3D vermessen, sodass eine Rekonstruktion nach einem Einsturz möglich wäre. |
| Leuchtturm | |
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Der Helgoländer Leuchtturm ist im zweiten Weltkrieg erst als Flakturm erbaut worden, und hat auch als einzigstes Gebäude die schweren Bombadierungen auf Helgoland überstanden. 1952 wurde der beschädigte Turm dann als Leuchtturm umgebaut, und hat mit seinen 42 Seemeilen starken Feuer die stärkste Lichtstärke der deutschen Seezeichen. Man erkennt sogar bei guten Sichtverhältnissen das Leuchtfeuer von den Ostfriesischen Inseln aus. |
| Bunkeranlage |
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Machen Sie mal eine historische Besichtigung der noch 400m enthaltenen Bunkeranlage, Sie können förmlich die Angst spüren wenn Sie durch die Gänge gehen. Bevor die Bunker von den Briten gesprengt wurden, war die Bunkeranlage mehrere Kilometer lang. Besichtigungen sind aber nur mit einem Führer möglich, der Ihnen aber auch die tragische Geschichte Helgolands dazu erzählt. |
| St. Nicolai Kirche |
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Die St.Nicolai-Kirche mußte genauso wie der gesamte Ort nach der Inselrückgabe an Deutschland wieder komplett neu aufgebaut werden. Da wo Sie heute steht stand Sie auch vor den schweren Bombadierungen. Zu sehen sind in der Kirche z.B. noch einige Teile der Innenausstattung aus der alten Kirche die vor den Bombadierungen dort stand. |
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| Lummenfelsen | |
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Der Lummenfelsen am westlichen Felsrand gelegen ist Deutschlands kleinstes Naturschutzgebiet. Hier brüten auf kleinsten Raum einige ausgesprochene Hochseevogelarten wie z.B. die Dreizehenmöve, die Trottellumme, der Tordalk, der Eissturmvogel und viele andere Arten. Der Felsen ist gut zugänglich sodass sich auch kein Vogel gestört fühlt, dadurch steht einer beobachtung nichts im wege. |
| Die Nachbarinsel Düne |
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Die Nachbarinsel Düne im Jahr 1640 war Sie genauso hoch wie die Insel Helgoland und hieß Wittkliff. Sie bestand aus Muschelkalk und aus Kreide und war auch mit der Insel Helgoland verbunden. Doch das Kliff wurde zum Steinbruch und wurde von den Helgoländern abgebaut, durch schwere Sturmfluten wurde später dann auch die Verbindung zur Hauptinsel überspült und war somit eine eigenständige Insel. Irgendwann war der komplette Felsen abgebaut und die Düne wäre von den Sturmfluten auch fast verschwunden gewesen. Wenn man die Düne heute sieht dann glaubt man es kaum das Sie mal so hoch war wie Helgoland, den heute befindet sich auf Ihr der Flugplatz und hier kann man sich auch an den schönen Badestränden in die Fluten stürzen, und die Seehunde die am Strand liegen schauen einem dabei zu. Sie ist auf jeden fall ein Ausflug wert wenn Sie auf Helgoland sind. |






